In den Mauern von Qasr Ibrahim (dem Ibrahim-Palast) im Al-Koot-Viertel von Hofuf steht die Al-Qubba-Moschee, die Kuppelmoschee: das markanteste bauliche Element des Palastes und eines der Bilder, die das kulturelle Erbe Al-Ahsas prägen. Gegründet wurde sie im Jahr 979 nach der Hidschra (1571 n. Chr.), als Teil eines Komplexes mit einer Schule für die islamischen Wissenschaften und einem Ort für den Koranunterricht; rund fünf Jahre hatte der Bau gedauert. Gekrönt ist sie von einer halbkugeligen Mittelkuppel mit etwa 13 Metern Durchmesser, flankiert von kleinen Eckkuppeln. Neben der Moschee steht ein freistehendes zylindrisches Minarett, 19 Meter hoch, mit einer steinernen Wendeltreppe. Über dem Eingang trägt eine Gipstafel das Gründungsdatum in Thuluth-Schrift – ein Zeugnis einer ganzen Epoche in der Geschichte der Oase.
Moscheen und religiöse Stätten
Al-Qubba-Moschee
Die Kuppelmoschee in Qasr Ibrahim – eines seiner markantesten baulichen Elemente.
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